Meine Beratung für Selbständige & Unternehmer
Als Selbständiger müssen Sie sich um vieles selbst kümmern – auch um PKV, BU, Altersvorsorge und Vermögensaufbau. Dabei helfe ich Ihnen.

(Ich spreche: 🇩🇪 / 🇬🇧)
👨💼 Meine Beratung für Sie:
PKV, BU, Altersvorsorge
& Vermögensaufbau
📊 Ihre speziellen Themen: Liquidität & Einkommen,
Steuern, GKV oder PKV, flexible Altersvorsorge.
👨🏻💻 Persönliche Beratung: Google Meet / Telefon
Zu diesen Themen berate ich Selbständige & Unternehmer:
Private Krankenversicherung
- Als Selbständiger können Sie zwischen GKV und PKV wählen. Sie zahlen den vollen Beitrag selbst, da es keinen Zuschuss des Arbeitgebers gibt. Das ist wichtig, weil der GKV-Beitrag sich an Ihr Einkommen anpasst, die PKV aber nicht. Daher ist eine langfristige Planung wichtig.
- Brauchen Sie 1-Bett-Zimmer und Chefarzt-Versorgung oder reicht Ihnen ein günstigerer Tarif mit höherem Selbstbehalt, um einen günstigen Beitrag zu zahlen? Das sind für Selbständige wichtige Fragen. Nicht jeder muss immer im Top-Tarif der PKV versichert werden – vor allem, wenn man den Beitrag zu 100% alleine bezahlen muss.
- Wie sieht es mit dem PKV-Beitrag im Alter aus? Einer der wichtigsten Punkte in meiner Beratung für Selbständige zur PKV. Wir schauen, ob und wie der PKV-Beitrag für Sie langfristig bezahlbar bleibt oder Sie doch lieber in der GKV bleiben.
Berufsunfähigkeitsversicherung
- Als Selbständiger hängt Ihr Einkommen direkt an Ihrer Arbeitskraft. Wenn Sie längerfristig krank werden, verdienen Sie kein Geld. Ihre Ausgaben – privat und im Unternehmen – laufen aber weiter. Deshalb sollten Sie als Selbständiger eine gute BU-Absicherung haben.
- Ihr Vertrag sollte sich flexibel „nach oben“ anpassen lassen. Wenn Ihr Einkommen steigt, brauchen Sie eine höhere BU-Rente als Absicherung. Wenn Ihr Gehalt aber mal sinkt oder die Auftragslage schlecht ist, sind mögliche Beitragspausen im BU-Vertrag genauso wichtig, um Ihre Liquidität zu schonen.
- Bestehende Verträge prüfe ich genauso gerne. Gerade nach einigen Jahren Selbständigkeit passt die ursprünglich vereinbarte BU-Rente oft nicht mehr zu Ihrer heutigen Situation.
Vermögensaufbau & Altersvorsorge
- Als Selbständiger müssen Sie Ihre Altersvorsorge selbst organisieren. Mit ist dabei wichtig, nicht alles in einen Topf zu packen, sondern ein Konzept aus verschiedenen Bausteinen mit Ihnen aufzubauen – z.B. flexibler ETF-Sparplan, lebenslange Rentenversicherung oder Investment in Immobilien für spätere Mieteinkünfte.
- Bei hohen Gewinnen ist die steuerlich geförderte Basisrente interessant. Hier ist es wichtig auf die spätere Rentenphase zu achten, und einen der wenigen Anbieter mit fondsgebundener Verrentung zu wählen, damit sich die Basisrente richtig lohnt für Sie.
- Wichtig für Selbständige: Ihre Beiträge müssen flexibel bleiben. Wenn Ihnen z.B. ein Auftraggeber wegbricht oder ein großer Kunde nicht bezahlt, müssen Sie die Option haben Ihre Sparbeiträge zu reduzieren oder zu pausieren. Damit erhalten Sie Ihre Liquidität.
Die besondere Situation für Selbständige
Ich kenne das aus meiner eigenen Selbständigkeit (seit 2009): Das Einkommen ist nicht jeden Monat gleich, dann gibt es gute und auch schlechtere Jahre. Wichtig ist die richtige Balance zu finden: Wann und wie viel Geld bleibt im Unternehmen und wie viel Geld ziehen Sie raus für Ihre private Vorsorge und Absicherung – das ist oft gar nicht so einfach. Daher brauchen Sie Versicherungs- und Vorsorgeprodukte, die sich flexibel anpassen lassen.
Ich helfe Ihnen bei den wichtigen Themen, um die sich Selbständige selbst kümmern müssen: Die Wahl der Krankenversicherung, die BU als Arbeitskraftabsicherung und den langfristigen Vermögensaufbau und die Altersvorsorge. Für all das sind Sie selbst verantwortlich – ich helfe Ihnen gern.
Was schauen wir uns gemeinsam an?
- Wie hoch und wie planbar ist Ihr Einkommen bzw. Gewinn?
- Welche Rücklagen haben Sie? Welche Absicherungen haben Sie?
- Sind Sie in der GKV oder PKV – was ist langfristig geeignet?
- Wie sieht Ihre private Situation aus – Familie, Immobilie?
- Haben Sie eine Altersvorsorge? GRV oder Versorgungswerk?
Wie hoch ist Ihre Rentenlücke? Welche Optionen gibt es? - Sind Sie Einzelunternehmer oder haben Sie eine GmbH bzw. AG?
Dann können wir gut zusammen entscheiden, was heute sinnvoll ist und welche Punkte wir ggf. auf später aufschieben. Gerade bei jungen Selbständigen ist es wichtig eine flexible Struktur aufzubauen.
Ich berate Geschäftsführer und GGF
Als Geschäftsführer oder Gesellschafter-Geschäftsführer stehen Ihnen einige spezielle Konzepte zum Vermögensaufbau offen. Es gibt z.B. spannende Möglichkeiten über Ihre Firma mit einer Unterstützungskasse steuerlich gefördert Vermögen aufzubauen, das Sie sich später privat im Rahmen der 1/5-Regelung steuerlich optimiert auszahlen lassen können. Hier empfehle ich die Zusammenarbeit mit Ihrem Steuerberater – aber bis zu 100.000€ spätere Steuerersparnis sind durchaus möglich.
Auch bei Direktversicherungen haben GF / GGF andere Möglichkeiten als normale Angestellte, so können Sie über Direktversicherung steuerfrei zu 100% in ETFs investieren – ohne Garantien oder andere Renditebremser.
In welchen Situationen unterstütze ich Sie?
Beim Start in die Selbständigkeit
Hier sind wichtige Entscheidungen und Weichen zu stellen. Wie läuft die Krankenversicherung? Gehen Sie schon in die PKV oder bleiben noch in der GKV? Wie versichern Sie ihre Arbeitskraft? Mit einer klassischen BU-Versicherung oder anderen Alternativen?
Wenn das Einkommen deutlich steigt
Jetzt wird der Wechsel in die PKV oft interessanter. Die BU-Rente sollte an Ihr neues Einkommen angepasst werden und Sie werden immer mehr Geld zum Vermögensaufbau übrig haben. Den Grundstein dafür legen Sie am besten bereits beim Start in die Selbständigkeit, indem Sie flexible Tarife abschließen, die Sie später erhöhen können oder für die PKV einen günstigen Optionstarif abschließen, um Ihren Gesundheitszustand zu sichern.
Bei Gründung einer GmbH oder Wechsel in die Geschäftsführung
Mit einer GmbH oder einer Geschäftsführerposition verändern sich ggf. Ihr Status in der Sozialversicherung. Sie bekommen zahlreiche neue Möglichkeiten zur betrieblichen Altersvorsorge, die teilweise große Vorteile aber manchmal auch viele Nachteile mit sich bringen können.
Wenn bereits viele Verträge vorhanden sind
Viele Selbständige „sammeln“ über die Jahre oft viele Verträge, die dann nebenbei laufen – eine echte Strategie ist oft nicht zu erkennen. Wir schauen uns zusammen an, was weiterhin zu Ihnen passt, welche Verträge angepasst werden können und welche Verträge Sie vielleicht auch nicht mehr brauchen oder durch neuere Tarife ersetzen sollten.
Klingt vernünftig? Lassen Sie uns ins Gespräch kommen.
Egal, ob Sie schon konkrete Fragen haben oder Ihre bestehende Absicherung einmal überprüfen möchten: Wir schauen uns Ihre Situation gemeinsam an. In Ruhe und ohne Verkaufsdruck.
Alternativ per E-Mail: Für eine erste, unverbindliche Einschätzung schreiben Sie mir gerne an info@hauke-simonsen.de
FAQ – Häufige Fragen von Selbständigen & Unternehmern
Sie zahlen für die Beratung keine gesonderte Gebühr oder Honorar. Die Beratung ist für Sie „kostenfrei“. Nur wenn ein Vertrag abgeschlossen wird, bekomme ich eine Maklercourtage/Provision – diese wird allerdings direkt vom Versicherer bezahlt und es entstehen Ihnen keine Mehrkosten. Das bedeutet, der jeweilige Tarif der Versicherung kostet für Sie immer gleich viel, egal ob sie ihn bei der Versicherung direkt oder über einen Versicherungsmakler – wie mich – abschließen.
Nein, Sie können als Selbständiger frei wählen, ob Sie sich gesetzlich oder privat versichern. Für Gutverdienende Selbständige ist die PKV oft eine gute Wahl. Je nach Einkommen, Alter, Gesundheitszustand und Familiensituation kann die GKV finanziell aber auch die deutlich günstigere Variante sein. Wenn die PKV für Sie infrage kommt und Sie sich für die PKV entscheiden, sollten bessere Leistungen der PKV an erster Stelle stehen.
Angestellte haben eine gesetzlich vorgeschriebene Lohnfortzahlung und bekommen im Krankheitsfall für 6 Wochen Ihr Gehalt zu 100% weiterbezahlt. Beamte meist sogar noch viel länger. Als Selbständiger sind Sie für ihre eigene Absicherung alleine verantwortlich, im Krankheitsfall wird Ihnen niemand einfach so helfen. Sie benötigen passende Versicherungen.
Sie sind in der GKV? Dann versichern Sie das zusätzliche Krankengeld mit.
Sie sind in der PKV? Dann versichern Sie ein Krankentagegeld mit.
Achten Sie darauf, dass sie für persönliche Rücklagen haben, die für mehrere Wochen ohne Einnahmen ausreichen, weil Krankengeld und Krankentagegeld, oft erst nach einer gewissen Karenzzeit von mehreren Wochen gezahlt wird.
Für eine längerfristige Krankheit, sollten Sie am besten eine Berufsunfähigkeitsversicherung haben – die monatliche BU-Rente sollte hoch genug sein, um Ihren Lebenstandard und Ihre privaten Ausgaben zu decken. Denken Sie dabei auch an Ihre Krankenversicherung und notwendige hohe Sparbeiträge fürs Alter.
Für Selbständige ist die sog. Umorganisationsklausel wichtig. Dabei schaut der Versicherer Ihre bisherige Tätigkeit an und prüft dann, ob Sie Ihren Betrieb „umorganisieren“ könnten, um weiterhin selbst arbeiten können – so dass Sie dann nicht als berufsunfähig gelten würden.
Hier gibt es am Markt verschiedene Optionen und Modelle, bei denen auf die Prüfung der Umorganisation verzichtet wird. Teilweise unter bestimmten Voraussetzungen, das sollte individuell für Ihre Tätigkeit, Ihr Unternehmen und die potentielle zukünftige Entwicklung geprüft werden.
Für viele Selbständige lohnt sich in meinen Augen die Basisrente. Klar, Sie profitieren heute von hohen Steuervorteilen und können mit kostengünstigen Tarifen und Anlage in ETFs eine hohe Zusatzrente aufbauen.
Der größte vermeintliche Nachteil ist die Flexibilität, denn das bezahlte Geld ist heute weg und wird erst zum Rentenbeginn in Form einer lebenslangen monatlichen Rente ausgezahlt. Das ist nicht flexibel und soll auch so sein. Ich sehe es als riesigen Vorteil, denn egal wie gut oder schlecht Ihr Geschäft läuft – Ihre Rente ist „sicher“. Sie können über dieses Geld nicht verfügen. Es ist Ihr Geld für Ihre Rente und nicht, um jetzt in eventuell lukrative Geschäftsmöglichkeiten zu investieren oder damit finanzielle Löcher zu stopfen – das ist nicht möglich und meiner Meinung nach gut so, um sich selbst zu disziplinieren, keine kurzfristig geprägten Entscheidungen zu treffen und seine Rente für später aufrecht zu halten.
Wo die Basisrente flexibel ist: Sie können die Höhe Ihrer Beiträge jederzeit verändern. In guten Jahren können Sie freiwillig hohe Zuzahlungen leisten und in schlechten Zeiten auch mal die Beiträge pausieren und so Ihre Liquidität verbessern.
